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Impingement

bezeichnet eine „Engpasssituation“, – häufig verwendet wird der Begriff im Zusammenhang mit Schulterbeschwerden. Meist handelt es sich dann um einen Engpass unter dem sogenannten Schulterdach (gebildet aus dem Schlüsselbein und dem äußeren Anteil des Schulterblattes, dem Acromion). Durch diesen Engpass kommt es zur Entzündung des hier liegenden Schleimbeutels und zur Reizung der Rotatorenmanschettensehnen. Die Behandlung erfolgt konservativ oder ggf. auch operativ arthroskopisch. In jedem Fall müssen die Veränderungen genau diagnostiziert werden um eine gezielte Therapie einleiten zu können.

Klassische Homöopathie

Die Klass. Homöopathie ist eine sehr individuelle Behandlungsmethode.
Im Gespräch mit dem Patienten gilt es zu erfassen, welche patienteneigenen körperlichen Ursachen, Vorerkrankungen, Medikamente, Operationen, Lebensweise usw. für die Symptomatik des Patienten verantwortlich sein könnten. Dies führt zur Verordnung eines homöopathischen Mittels, das auf die Beschwerden des Patienten zugeschnitten ist. Die Homöopathie entfaltet ihre Wirkung so, dass dem Organismus,dem Stoffwechsel die Chance gegeben wird, in Eigenregulation zu reagieren, soweit das dem System möglich ist.
Je nach Bedarf werden hierbei Tief – oder Hochpotenzen verwendet.

Krankengymnastik am Gerät

Diese Behandlungsform ist eine gerätegestützte Krankengymnastik, die einzeln oder in Kleingruppen unter Anleitung eines Physiotherapeuten durchgeführt wird. Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt 50 Minuten. Ziel ist die Muskelkräftigung und damit die Verbesserung der Belastungstoleranz im Alltag, die zu einer deutlich reduzierten Anfälligkeit für die betreffende Struktur führt.
Anwendungsgebiete:
• Schwäche als Ursache für Schmerzen des Bewegungsapparates
• Muskuläre Dysbalance
• Schmerzen durch Bandscheibenschaden
• Schwäche oder Schmerzen nach Verletzungen und/oder Operationen

Kreuzband

Die beiden Kreuzbänder im Kniegelenk haben eine wesentliche Stabilisierungsfunktion. Bei Schäden oder Abrissen kann eine sogenannte Kreuzbandersatzplastik aus körpereigenem Material erforderlich werden. Die Notwendigkeit eines solchen operativen Eingriffes richtet sich nach dem Verletzungsmuster, der resultierenden Instabilität, den Beschwerden, dem Ausmaß der körperlichen Belastung (Beruf/Sport/Freizeit) und nach dem Alter des Patienten.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage unterstützt mittels einer speziellen Grifftechnik, die das Lymphgefäßsystem beeinflusst, den Abbau von Flüssigkeitsansammlungen im Körpergewebe. Diese Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) können aufgrund von Traumatisierungen (z.B.: Unfällen, Operationen,Strahlungsschäden,…) , durch Erkrankungen (wie z.B. Lähmungen, Diabetes, Venenleiden) oder auch durch eine Schwäche des Lymphgefäßsystems an sich ausgelöst werden. Zur Unterstützung der Lymphdrainage und zur Vermeidung der Reödematisierung (wiederholten Flüssigkeitsansammlungen des Gewebes) wird in der Mehrheit der Krankheitsbilder nach der Behandlung noch eine Bandagierung vorgenommen. Regelmäßig erfolgt die Kontrolle der Kompressionsbestrumpfung.

Manuelle Therapie in der Physiotherapie

Durch eine Zusatzausbildung erweitert der Therapeut seine theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in der Physiotherapie. Die manuelle Therapie dient in erster Linie dazu, Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Es werden Muskeln, Gelenke und Nerven behandelt. Ist die Ursache der Beschwerden durch eine fundierte Befundaufnahme gefunden, wird spezifisch mobilisiert oder stabilisiert, unter Erfassungen aller dazugehörigen Strukturen. Ziel ist die Verbesserung bis Beseitigung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Bei vorgenannten Störungen im muskuloskelettalen System kann der Arzt manuelle Therapie (MT) verschreiben.

Mariske

Hautläppchen im Analbereich, oft störend bei der Analhygiene.

Meniskus

Knorpelartige scheibenförmige, im Kniegelenk halbmondförmige Gelenkanteile, die zur Druck- und Kraftübertragung im Gelenk dienen und zudem einen optimale Kontakt der Gelenkflächen gewährleisten. Insbesondere im Kniegelenk unterliegen die Menisken verschleissbedingten Veränderungen oder unfallbedingten Schädigungen. Bei höhergradigen Schäden kommt unter Umständen eine arthroskopische Korrektur im Sinne der Teilentfernung oder der Meniskusnaht (bei jungen Patienten) in Betracht.

Mikro-Immuntherapie

Die MikroImmuntherapie basiert auf medizinisch wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich des Immunsystems. Die Präparate-Zusammensetzung ist somit abgestimmt, je nach Laborbefund, auf virale Erkrankungen (wie z.B. Herpes, Zosterneuralgien, Cytomegalie, Papillomavirus usw.), bakterielle Erkrankungen (Chlamydien, Toxoplasmose usw.) oder aber allgemein auf das Immunsystem, um es in seiner Abwehr-Funktion zu unterstützen oder Überreaktionen abbremsen zu können.
Unter anderem liegen auch entzündliche Reaktionen des Gelenksystems und Darmes ebenfalls im Wirkbereich der Präparate. (siehe auch www.degemit.de / www.labolife.com)

Myofunktionelle Störung oder orofaciale Dysfunktion

Störung des muskulären Gleichgewichts v.a. im Gesichts- und Mundbereich, Störung des (kindlichen) Schluckmusters

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Allergien und Rheuma

Viele Menschen leiden unter Oberbauchbeschwerden, Sodbrennen, chron. Nasennebenhöhlen-Erkrankungen, Reizblase, Atemwegsproblemen, Hautausschlägen, Migräne, Verschleimung des Nasen-Rachenraumes, Chron Durchfällen oder Verstopfung, Darmschmerzen, wandernde Muskel- und Gelenkschmerzen uvm, was durchaus seine Ursache in einer Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln haben kann. Um dies festzustellen, veranlasse ich eine Laboruntersuchung, die darüber Aufschluss gibt, ob und wie stark eine Belastung gegeben ist.

Diätberatung und therapeutische Maßnahmen unterstützen hierbei den Weg zur Gesundung und Entspannung des gesamten Systems.

Nahrungsmittelunverträglichkeits-Tests

Neben der klassischen Allergie-Testung auf IgE Globuline (Sofortreaktion des Immunsystems) im Blut, gibt es die Möglichkeit über eine Blut-Testung der IgG Globuline (verlangsamte Reaktion des Immunsystems) heraus zu finden, ob der Körper auf Nahrungsmittel unverträglich reagiert.

Die Veränderungen an der Darm-Schleimhaut sind bei beiden Reaktionen gegeben, was zu Beschwerden wie Muskel-und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Hautauschlägen, Gemütsschwankungen, Magen-Darmbeschwerden, Bronchialirritationen, Konzentrationsstörungen, starke Müdigkeit uvm. führen kann.

Natürliche Manuelle Therapien

Hierbei geht es um den Einsatz verschiedener Therapieverfahren wie Baunscheidtieren, Schröpfen, Neuraltherpeutische Injektionstechniken, Eigenblutinjektionen u.a.

Orthopädie

Die Orthopädie befasst sich mit der Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- und Funktionsstörungen des Stütz- und Bewegungsapparates, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen. Es bestehen Überschneidungen zum Gebiet der Unfallchirurgie.

Perianalabszess

auch Anorektalabszess oder periproktitischer Abszess genannt, sehr schmerzhafte entzündliche Veränderung mit Schwellung und möglicher Sekretion im Analbereich, ausgehend von Drüsen im Schließmuskelbereich.

Perianalvenenthrombose

Schmerzhafte Schwellung im Analbereich, durch ein Blutgerinnsel in den oberflächlichen Analvenen verursacht, oft fälschlicherweise als äußere Hämorrhoide bezeichnet.

Phonologische Aussprachestörung

Störung in der Lautverwendung

Pilonidalsinus

„Haarnestgrübchen“, chronisch-entzündliche Erkrankung in der Gesäßfalte, die durch die Haut penetrierende Haare verursacht wird und zu schmerzhaften Schwellungen führt.

Poltern

Störung des Redeflusses durch z.B. sehr schnelle und verwaschene Sprechweise, Satzteilwiederholungen etc.

Proktologie

Die Proktologie ist ein Teilgebiet der Medizin, welches sich mit den Enddarmerkrankungen wie beispielsweise Hämorrhoiden, Analfisteln oder Analfissuren befasst.

Psychoonkologie

Die Psychoonkologie beschäftigt sich mit den psychischen und sozialen Bedingungen, Folgen und Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung. In der psychoonkologischen Beratung wird der Patient durch verschiedene Methoden (z.B. Entspannungstechniken, ressourcenorientierte Interventionen, Hypnotherapie, Kunsttherapie etc.) in der Verarbeitung seiner Krankheit unterstützt. Dabei wird berücksichtigt, dass eine Krebserkrankung nicht nur auf die betroffene Person selbst, sondern auch auf ihr soziales Umfeld Auswirkungen hat, und somit auch Angehörige beratend und unterstützend begleitet werden können.

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